Zero Waste - 10 erste Schritte, die wirklich JEDER umsetzen kann!





Letzte Woche habe ich HIER ein paar erste Gedanken zu einem neuen Thema auf meinem Blog mit euch geteilt. 

Viele von euch fragen sich sicher, wie Zero Waste überhaupt auf den Alltag übertragbar sein soll. 
Ist das was für mich?
Ist das nicht zu aufwändig?
Ist es finanziell für mich darstellbar?
Muss ich auf vieles verzichten?

Heute möchte ich euch deshalb 10 erste Schritte aufzeigen, die wirklich JEDER von uns ohne Weiteres umsetzen kann, und damit schon einmal einen großen Beitrag leistet!

Zunächst sei erwähnt, dass Zero Waste auf 5 einfachen Prinzipien beruht, die unbedingt auch in der aufgeführten Reihenfolge eingehalten werden sollten: 

1. Refuse - Vermeiden
2. Reduce - Reduzieren
3. Reuse - Wiederverwerten
4. Recycle - Recyclen 
5. Rot - Kompostieren 

Oft liest man auch noch von einem weiteren Prinzip, das ich euch auf Grund seiner Relevanz auf keinen Fall vorenthalten möchte: 
Repair - Reparieren

Meine 10 Schritte zu Zero Waste habe ich auf Grund dessen auch in der Reihenfolge der 5 Prinzipien aufgebaut.

REFUSE 

1. Auch Briefkästen können sprechen! 

Und zwar in Form von kleinen Aufklebern auf denen "Bitte keine Werbung und kostenlose Zeitungen" steht! Damit vermeidet ihr schon einmal, dass der spätere Müll überhaupt in eurem Briefkasten landet. Entsprechende Aufkleber erhaltet ihr übrigens in jedem Baumarkt und auch sonst sind sie in vielen Supermärkten zu finden! 


Zero Waste - ein paar Gedanken...




Seit etwa drei Jahren rege ich mich immer wieder über die gleiche Tatsache auf:

(Verpackungs-)Müll!

Ich gehe einkaufen im klassischen Supermarkt, im Bio-Supermarkt und in der Drogerie.
Ich komme nach Hause, räume alles an Ort und Stelle, fülle alles um und anschließend schaue ich in meinen Mülleimer und denke mir "Muss das sein?"
Seit genau drei Jahren schaue ich mir Woche für Woche das Elend an, und rege mich regelmäßig darüber auf...aber geändert, habe ich nie wirklich etwas.
Und dabei bin ich noch nicht einmal ein gedankenloser Verbraucher.
Ich setze mich mit meinen Möglichkeiten vor Ort auseinander, bevorzuge Glas, Papier und lose Waren. Auch bin ich sehr Gewissenhaft, was die vorgeschriebene Mülltrennung angeht.
Aber all das reicht mir nicht mehr!



Es ist einfach nicht genug!

Unsere wunderschönen Ozeane versinken im Plastikmüll, auf unseren Straßen sieht es aus wie auf einer Müllhalde und wir Menschen stehen da, schütteln den Kopf und...machen einfach so weiter wie bisher...


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