Öfter mal was Neues - DIY Lavendel Salz & Zucker





Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn, jeder benutzt ihn.
Die Rede ist vom guten alten Vanillezucker.
Ob fertig gekauft oder selbstgemacht, er ist einfach herrlich lecker.
Aber halt!
Lavendelzucker?
Lavendelsalz?
Ja, auch das gibt es!
Vielleicht bin ich auch die einzige, die diese beiden Varianten bis vor kurzem noch nicht kannte?
Auf jeden Fall möchte ich euch heute zeigen, wie einfach diese beiden Bereicherungen für die Küche herzustellen sind.

Das Herstellungsverfahren ist prinzipiell genauso wie beim Vanillezucker.
Lavendel und Salz bzw. Zucker werden zusammengewürfelt.


Ihr braucht also folgende
 Zutaten:
Salz
Zucker
Getrocknete Lavendelblüten
(aus dem Biosupermarkt oder dem Reformhaus)

Nun kommt es natürlich darauf an, welche Menge ihr herstellen wollt.
Eine grobe Faustregel lautet:
Pro 100g Zucker oder Salz – 1 EL Lavendelblüten.

Und so einfach geht’s:
Füllt die Mischung in ein zu verschließendes Gefäß und lasst das Ganze ca. 2 Wochen lang durchziehen.
Etwa 2x in der Woche habe ich den Inhalt meiner Gläser mit einem Löffel durchgemischt.
Nach diesen zwei Wochen könnt ihr die nun aromatisierte Mischung durchsieben, sodass Salz und Zucker von den Lavendelblüten getrennt werden.

Ab sofort sind das köstliche Lavendelsalz und der herrliche Lavendelzucker einsatzbereit!
Sie können nun auf vielfältigste Weise beim Verfeinern von süßen und herzhaften Speisen verwendet werden.


Achtung!
Achtet beim Kauf der Lavendelblüten auf eine gute Bio-Qualität!
Da Lavendel eine doch sehr dominante Duft- und Geschmacksnote hat rate ich euch, sparsam damit umzugehen!
Tastet euch nach und nach an die für euch richtige Dosierung ran.
Dann habt ihr ein wirklich tolles und neues Geschmackserlebnis! J

Nun wünsche ich euch noch einen herrlichen kleinen Freitag und morgen einen wunderbaren Start ins wohlverdiente Wochenende!


Eure Mia

Wenn's mit dem Einschlafen mal wieder länger dauert - Lavendel Einschlafhilfe





Seit einigen Monaten kämpfe ich mit wiederkehrenden Ein-und Durchschlafstörungen.
Ganz schön anstrengend sag ich euch!
Während ich mir also meine Gedanken über die Möglichkeiten einer Änderung dieses Zustands gemacht habe, hatte die Apothekerin meines Vertrauens eine super Idee:
Lavendel!
Warum bin ich da nicht von alleine drauf gekommen?
Die beruhigende Wirkung von Lavendel ist ja allgemein bekannt und als Kind hat’s (wie ich nun zufällig durch meine Mutter erfahren habe) wohl auch immer geholfen.
Warum sich diese Wirkung also nicht auch jetzt zu Nutzen machen?!
So ist meine Lavendel-Einschlafhilfe entstanden.
Wie die geht?
Ganz einfach!
Ihr braucht dafür nur folgende

Zutaten:
1 Schraubglas ohne Deckel
getrocknete Lavendelblüten
Stoff
1 Zirkel
1 Haushaltsgummi
Satinband
Evtl. weißen Permanentmarker zum Verzieren

Und so geht’s:

Schritt 1:
Um die richtige Größe des Stoffs zu ermitteln, benötigt ihr den Durchmesser eurer Schraubglas-Öffnung.


Schritt 2:
Diesen Durchmesser stellt ihr nun als Radius bei eurem Zirkel ein, malt mit seiner Hilfe einen Kreis auf den Stoff auf und schneidet diesen anschließend aus.
Wer keinen Zirkel zur Hand hat, sucht sich einfach einen Teller o.ä. in der passenden Größe.

Schritt 3:
Nun befüllt ihr das Schraubglas etwa zur Hälfte mit den Lavendelblüten, setzt den ausgeschnitten Stoffkreis darauf und fixiert das Ganze mit einem Haushaltsgummi.


Schritt 4:
Zum Schluss nehmt ihr das Satinband zur Hand und bindet es um das Haushaltsgummi.
Anschließend habt ihr noch die Möglichkeit, euer Glas mit einem weißen Permanentmarker zu beschriften und zu verzieren.


Ich bin schon ganz gespannt, ob ich mit der Einschlafhilfe in den kommenden Tagen und Wochen einen Unterschied bemerken werde!

Leidet ihr auch hin und wieder unter Ein-/ oder Durchschlafstörungen?
Was hilft euch in diesen Momenten?


Ich wünsche euch einen fröhlichen kleinen Freitag!

Eure Mia

Herzhafte vegetarische Muffins - Zu Gast bei "Ich bin dann mal kurz in der Küche"




Ich bin heute mal außer Haus.
Wie? Wo? Was? Hä?!?!
Aber ja!
Ich bin heute zu Gast bei der zauberhaften Maria von
Und natürlich habe ich auch ihrem Montags-Motto entsprechend etwas Leckeres mitgebracht:

in den Varianten
Olive - Feta 
und 
Tomate - Parmesan



Ich freue mich sehr, wenn ihr Maria und meinen leckeren Muffins einen Besuch abstattet!



Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die Woche!

Eure Mia 

Happy Birthday to YOU! - DIY Geburtstagsbrief





Die beste (ehemalige) Mitbewohnerin aller WG-Zeiten wurde in dieser Woche zarte 28 Jahre alt!
Da gab's natürlich nicht nur einen Grund zum Feiern, sondern auch einen Grund zum Gratulieren.
Und zwar nicht nur persönlich, sondern auch in schriftlicher Form.
Ich bin sowieso der Meinung, dass heutzutage viel zu wenig selbstgeschriebene Zeilen den Besitzer wechseln...wirklich schade!
Also habe ich mich hingesetzt und einen kleinen Geburtstagsbrief gestaltet und geschrieben.


Ihr braucht dafür folgende

Materialien:
1 DIN A4 Motivpapier
1 Schere
evtl. Kleber oder Sticker

Und so geht's:

Schritt 1:


Legt das Papier vor euch auf den Tisch und faltet das rechte untere Ende um, sodass ein Dreieck entsteht. 


Schritt 2:


Anschließend schneidet ihr das überstehende Rechteck ab.


Schritt 3:


Nun öffnet ihr das bereits gefaltete Dreieck und macht mit den anderen beiden Ecken das Gleiche, sodass in der Mitte des Papiers ein Kreuz entsteht.


Schritt 4:


Zum Schluss werden alle Ecken nach innen zur Kreuzmittte gefaltet
und fertig ist der selbstgefaltete Geburtstagsbrief!


Nun könnt ihr den Brief ganz nach euren Wünschen und Vorstellungen gestalten, verzieren und mit lieben Worten füllen.
Wenn ihr den Brief im Anschluss verschließen wollt, schneidet einfach einen Kreis aus einem anderen Motivpapier aus und klebt ihn mit etwas Kleber in die Mitte.
Alternativ könnt ihr auch hübsche Sticker verwenden.


Ich wünsche euch einen ruhigen kleinen Freitag!

Eure Mia

Kuchen ohne Backen? Pah! Nadelkissen ohne Nähen!






Vor ca. 1 Jahr habe ich mir endlich einen großen Traum erfüllt und mir meine eigene Nähmaschine zugelegt. Mensch war ich happy, als ich sie in den Händen hielt und mein Eigen nennen konnte!
Seit diesem Tag hatte ich sie noch genau 1x in den Händen um einen Ikea-Kissenbezug zu verkleinern...Da hat sich die Investition doch richtig gelohnt oder?
Nein? Ja, das sehe ich allerdings auch so.

Aus der Schulzeit habe ich zwar noch einige Vorkenntnisse, was das grundsätzliche Bedienen einer Nähmaschine angeht aber am oben genannten Ikea-Kissenbezug Beispiel ist (jeden Tag auf dem Stuhl in meiner Küche) zu sehen, dass mein Wissen doch mehr theoretischer, als praktischer Natur ist :-(
Genau das, muss sich dieses Jahr ändern!
Im Stoffladen meines Vertrauens habe ich den Hinweiß bekommen, dass es in meiner Stadt eine Nähschule gibt, welche Kurse für unterschiedlichste Vorkenntnisse anbietet.
In meinem Fall:
Absoluter Anfänger!

Aus dem Wissen heraus, dass nicht jeder mit einer Nähmaschine umgehen kann und noch viel wichtiger, nicht jeder im Besitz einer Nähmaschine ist, entstand dieses super einfache und doch soo schöne Nadelkissen.

Na, seid ihr von der Vorweihnachtszeit noch fit im Verpacken von Geschenken?

Was das zaubern eines Nadelkissen nun mit dem weihnachtlichen Verpackungsmarathon zu tun hat?
Ich will es verraten!



Für das Nadelkissen benötigt ihr folgende

Materialien:

1 Schaumstoffplatte
(aus dem Baumarkt)
Cutter
Stoff
 Stoffschere
oder eine andere Schere mit der man gut Stoff schneiden kann
alte/ausgediente Stecknadeln
evtl. eine Nähnadel und weißes Garn



Und so geht’s:

Schritt 1:
Als erstes schneidet ihr mit einer Schere oder einem Cutter ein Quadrat oder Rechteck in der von euch benötigten Größe aus der Schaumstoffplatte heraus.

Schritt 2:
Achtung!
Jetzt kommt der Punkt, an dem es um das Verpacken von Geschenken geht!
Legt euer Schaumstoffstück auf den von euch ausgesuchten Stoff und schneidet ihn so groß aus, wie ihr es auch mit dem Geschenkpapier beim Geschenke einpacken machen würdet!

Nun geht es darum das zu machen, was ihr in der Vorweihnachtszeit so fleißig geübt habt – Einpacken!
Einziger Unterschied ist, dass hier nicht mit Tesa, sondern mit alten/ausgedienten Stecknadeln fixiert wird.

Schritt 3:
Als erstes ist die „lange“ Seite dran.
Ich habe darauf geachtet, dass diese an der Seite endet, sodass sie später beim einstecken der Nadeln nicht stört.
Ich habe das Ende ein wenig nach innen umgeschlagen, damit es einen schöneren Abschluss gibt.
Dieses Ende habe ich dann mit Stecknadeln festgesteckt.
Wem das alleine zu unsicher ist, der kann das ganze auch noch ein wenig mit Nadel und Stickgarn zusammennähen.
Es ist aber nicht zwingend notwendig – es hält auch so!


Schritt 4:
Nun geht es um die zwei Seiten, die noch offen sind.
Diese werden wie beim Geschenke einpacken nach innen eingeschlagen und die beiden Dreiecke übereinander gelegt.
Wo bei den Geschenken nun die letzten beiden Tesastreifen zum Einsatz kommen würden, kommen hier wieder Stecknadeln zum Zug.
Diese Habe ich im Dreieck gut festgesteckt.


Die Stecknadeln können nun auf eurem neuen Nadelkissen einziehen.
Viel Spaß damit! :-)

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag!

Eure Mia





Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...