Halloween-Cupcakes





Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich ein riesiger Halloween Fan! 
Auf Grund dessen lasse ich es mir natürlich nicht nehmen, zu diesem Anlass eine stilechte Kleinigkeit zuzubereiten.

Ich habe mich für Apfel-Marzipan Cupcakes entschieden und diese dann passend zum Thema dekoriert.

Für 12x schaurig-schönes Hüftgold benötigt Ihr:

Für die Cupcakes:
12 Muffinförmchen
1 Apfel
150g Mehl
120g weiche Butter
100g Zucker
1 Pkg Vanillezucker
100g Marzipanrohmasse
2 Eier
6 EL Milch
1 Prise Salz
1/2 Pkg Backpulver

Für das Frosting:
250g Mascarpone
1 Pkg Frischkäse
1-2 EL Puderzucker
1 TL Zimt
Lebensmittelpulver in orange
Und so geht's:

Schritt 1:
Als erstes stellt Ihr eure Förmchen zurecht und heizt den Backofen auf 
200°C Ober-/Unterhitze 
vor. 

Schritt 2:
Dann rührt Ihr die Eier und den Zucker schaumig, gebt die weiche Butter, den Vanillezucker, das Salz und die Milch hinzu und verrührt das Ganze zu einer glatten Masse.

Schritt 3:
Nehmt Euch die Marzipanrohmasse zur Hand, schneidet sie klein, gebt sie der Masse hinzu und rührt sie gut unter.

Schritt 4:
Jetzt nehmt Ihr den Apfel, schält ihn, entkernt ihn, schneidet ihn klein und gebt ihn ebenfalls in den Teig.

Schritt 5:
Siebt das Mehl und das Backpulver in die Eiermasse und hebt es zusammen mit den Apfelstückchen vorsichtig unter.

Schritt 6:
Teilt nun den fertigen Teig auf die Förmchen auf und schiebt das Ganze für 
15-20 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze 
in den Backofen.
Während nun die kleinen Schätze im Backofen munter vor sich hin backen habt Ihr die Zeit, um Euch um das Frosting zu kümmern!

Schritt 1:
Gebt die Mascarpone, den Frischkäse, den Puderzucker und den Zimt zusammen in eine hohe Rührschüssel und rührt das ganze mit den Handrührgerät gründlich durch.

Schritt 2:
Fügt vorsichtig und immer nur in klitzekleinen Mengen das Lebensmittelpulver hinzu, bis Ihr die gewünschte Farbintensität erreicht habt.

Schritt 3:
Stellt das Frosting abgedeckt in den Kühlschrank bis Eure Cupcakes fertig gebacken und gut abgekühlt sind.

Schritt 4:
Schnappt Euch den Spritzbeutel und verteilt nun das kalte Frosting gleichmäßig auf allen Cupcakes.
Zum Schluss habt Ihr noch die Möglichkeit, das Ganze mit ein paar Zuckerfiguren passend zum Thema zu versüßen.

Am Besten stellt Ihr die kleinen Gruselbegleiter bis zum Servieren in den Kühlschrank!
Ich wünsche Euch ein schaurig-schönes und leckeres Halloween!

Eure Mia






DIY Halloween-Ohrringe




Trick Or Treat?!


HALLOWEEN!
Ich LIEBE Halloween!

Allerdings bin ich kein großer Fan vom Verkleiden und allein die jährliche Faschingsfeier in der KITA bringt mich immer zur Verzweiflung!
Da Halloween in Deutschland leider sowieso keine weit verbreitete Tradition ist habe ich mir überlegt, lediglich ein paar kleine Hinweise zu geben.

Ich habe mich für kleine, feine Ohrringe entschieden.
Das Besondere an ihnen ist, dass sie einerseits für normale Ohrlöcher und andererseits (ein klein wenig erweitert) für gedehnte Ohrlöcher, wie ich sie habe, funktionieren.

Für meine Halloween-Ohrringe benötigt Ihr:

Motiv-Cabochons (meine stammen von hier)
silberne Fassungen für Ohrringe (meine stammen von hier)
Hinweis bei gedehnten Ohrlöchern: 
Wählt die Größe der Fassungen und der Cabochons entsprechend Eurer Tunnel-Größe. 
Sie sollten etwa 4mm größer sein.
Schmuckkleber (meiner stammt von hier)

Optional:
durchsichtige oder silberfarbene Tunnel bei gedehnten Ohrlöchern
Heißkleber


Und so geht's:
Schritt 1:
Ihr beginnt damit, die Motiv-Cabochons mit Hilfe des Schmuckklebers in die Ohrring-Fassungen zu kleben. 
Anschließend sollte das Ganze ein wenig trocknen.
Schritt 2:
(bei gedehnten Ohrlöchern)


Steckt nun den Stab des Ohrrings in das Loch des Tunnel.
(Tipp: Wenn Ihr den Verschluss dranlasst, hat das Ganze mehr halt) 
Jetzt nehmt Ihr die Heißklebepistole zur Hand, haltet Ohrring und Tunnel fest zusammen und drückt von unten den Heißkleber in die Öffnung des Tunnel bis diese vollständig mit Kleber gefüllt ist.


Nun muss das Ganze nur noch aushärten und fertig ist Euer kleines Halloween-Accessoire!


Natürlich kann man die Halloween-Ohrringe auch mit Hilfe des entsprechenden Motivs abwandeln und so an unzählige Anlässe anpassen.

Eure Mia



Butterblumenkekse





Kennt Ihr das? 
Butterkekse haben, meiner Meinung nach, immer die Tendenz zu trocken zu werden!
Und was geht gar nicht?
Staubig, trockene Butterkekse!
Als ich dann vor ein paar Monaten ein Rezept entdeckt habe, dass das Gegenteil verspricht, musste ich es natürlich ausprobieren!


Es stammt von der lieben Maria von
"Ich bin dann mal kurz in der Küche"
Ihr findet es hier.

Ich muss sagen:
Ich bin hin und weg!
Die Kekse sind wirklich nicht trocken, sondern schön saftig und der Schokoladenfondat macht das Ganze zu einem himmlisch-leckeren Keksvergnügen!


Die Butterkekse eignen sich wirklich sehr gut als kleines Geschenk aus der Küche
Es gibt doch nichts schöneres, als den lieben Menschen im Leben ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern! :-)



Ich wünsche Euch noch einen schönen kleinen Freitag! 

Eure Mia

Kürbisravioli






Wie schon bei meinem Kürbis-Pesto erwähnt, kann ich vom Halloween-Gemüse im Herbst einfach nicht genug bekommen!
Neben allseits beliebten Klassikern wie z.B. der Kürbissuppe, versuche ich mich aber auch immer wieder an neuen Variationen.
So kam ich aus einer Laune heraus auf die Idee, aus einem Butternusskürbis Kürbisravioli zu zaubern.

Die Laune ist meiner Meinung nach wirklich gut gelungen, und deshalb gibt es heute das Rezept dazu!

Für mein Rezept benötigt Ihr folgende Zutaten:

Für den Nudelteig:
400g Dinkelmehl
50g Hartweizengrieß
4 Eier
2 TL Wasser
1 Prise Salz

Für die Raviolifüllung:
1 Butternusskürbis
1 Rosmarinzweig
2-3 EL Frischkäse
evtl. Muskatnuss
evtl. Salz&Pfeffer



Und so geht's:

Schritt 1:
Ihr beginnt damit, die Zutaten für den Nudelteig in einer großen Rührschüssel mit dem Knethaken durchzukneten. 
Anschließend gebt Ihr den Teig auf eine bemehlte Fläche und knetet ihn noch ein paar Minuten mit den Händen weiter. 
Danach darf sich der Teig für 30 Minuten ausruhen.

Schritt 2:
Während Euer Nudelteig ein kleines Schläfchen macht, kümmert Ihr Euch um die Kürbisfüllung. 
Dafür schält Ihr den Butternusskürbis, schneidet ihn in zwei Hälften und höhlt ihn aus. 
Jetzt schneidet Ihr ihn in kleine Stücke, verteilt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schickt das Ganze für 30 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen. 

Schritt 3: 
Den Rosmarin hackt Ihr mit einem großen Messer klein.

Schritt 4: 
Wenn die Zeit abgelaufen ist, holt Ihr die Kürbisstücke wieder aus dem Backofen und lasst sie ein wenig abkühlen. 
Danach gebt Ihr sie in ein Rührgefäß und fangt an, das Ganze mit dem Pürierstab zu zerkleinern. 
Ich habe darauf geachtet, dass die Masse nicht komplett zu Brei verarbeitet wird - 
ein paar kleine Stückchen dürfen ruhig noch darin enthalten sein!

Schritt 5:
Anschließend gebt Ihr den gehackten Rosmarin und den Frischkäse hinzu und vermengt alles gründlich mit einem Löffel.
Wer möchte, kann das ganze noch mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.


Tipp: 
Wer nun ein Ravioli-Tablett zu Hause hat, sollte dies zur Hand nehmen!
Keine Sorge, es klappt aber auch ohne!

Schritt 6: 
Jetzt geht's an's Eingemachte!
Nehmt Euch den vorbereiteten Nudelteig zur Hand und teilt ihn in gleich große Stücke auf - es sollte unbedingt eine gerade Zahl dabei heraus kommen ;-).
Schnappt Euch zwei der Teigkugeln und rollt sie jeweils auf einer bemehlten Fläche etwa gleich groß und dünn aus. 
Anschließend nehmt Ihr Euch einen Teelöffel zur Hand und portioniert ein kleines Häufchen der Füllung, mit etwa einer Daumenbreite Abstand zum seitlichen und oberen Rand, auf einem der Nudelteigflächen (die Andere dient als "Deckel"). 
Wie Ihr Euch sicherlich denken könnt, geht dieser Spaß nun weiter, bis die Teigfläche wie ein kleines Mienenfeld aussieht: 
Platz lassen - Häufchen machen - Platz lassen - Häufchen machen usw. 


Schritt 7:
Jetzt kommt der "Deckel" zum Einsatz. 
Legt ihn vorsichtig auf das "Mienenfeld" und drückt mit dem Finger schon einmal vorsichtig die Zwischenräume fest. 
Anschließend schneidet Ihr vorsichtig die Ravioli auseinander und verschließt die Ränder sorgfältig mit einer Gabelspitze.

Schritt 8:
Nachdem Ihr die letzten beiden Schritte mit allen Teigkugeln absolviert habt, kocht Ihr die Ravioli im gesalzenen Wasser für ca. 5-10 Minuten (je nach Stärke des Nudelteigs). 

Je nach Geschmack, könnt Ihr die Ravioli mit geriebenem Parmesan servieren! 


Ravioli bereite ich in verschiedenen Variationen immer mal wieder selbst zu. 
Natürlich ist es viel Arbeit und zeitaufwendig - glaubt mir, es lohnt sich jedes Mal!

Ich wünsche Euch einen schönen Start in die neue Woche!

Eure Mia


Pimp your Strickkorb





Da ich wirklich (doch so ganz ernsthaft wirklich!) den Plan habe mir eine Grannydecke zu häkeln, habe ich mir einen Strickkorb zugelegt und ihn ein wenig "aufgepimpt". 
Die Idee stammt von hier.
Ich habe sie allerdings ein wenig abgeändert und so mehr meinem Geschmack und meiner Einrichtung angepasst. 

Für meine Variante braucht Ihr:

einen Filzkorb - meiner stammt von hier
weißes und hellgraues Stickgarn
kleine und große Holzknöpfe
Nähnadeln


Und so geht's:

Schritt 1:
Als erstes schnappt Ihr euch das weiße Stickgarn und verziert mit Hilfe des so genannten "Schlingstich" die komplette Kante des umgeschlagenen Korbrandes. 
Habt Ihr auch noch nie vom Schlingstich gehört? Ich bis zu diesem Tag auch nicht!
Also habe ich mir Hilfe im Internet gesucht und dabei diese, gut nachzuvollziehende, Anleitung gefunden.


Schritt 2:
Zum Schluss kommen die kleinen und großen Holzknöpfe dran. 
Diese habe ich mit dem grauen Stickgarn und einem Kreuzstich querbeet und bunt gemischt auf dem umgeschlagenen Korbrand festgenäht.


Das Vorhaben eine Grannydecke zu häkeln besteht übrigens seit Weihnachten 2013 - das ist ja fast schon peinlich *hust*… Aber wie oben schon erwähnt, besteht der Plan "so ganz ernsthaft wirklich"!
Vielleicht starte ich die Umsetzung ja in diesem Herbst und kann mich dann an Weihnachten in meine neue, selbst gehäkelte Decke kuscheln!

…Träumen ist ja wohl noch erlaubt, oder?! ;-)

Eure Mia

Rosmarinbrot





Brot backen war für mich bis vor kurzem immer ein Grund für Bluthochdruck und tiefe Zornesfalten in meinem Gesicht! 
Hefeteig und ich? Eine nicht immer ganz einfache Beziehung…
Umso glücklicher war ich, als ich auf das "Einfachste Brot der Welt" gestoßen bin.
Die Rezeptidee stammt aus 
"Sweet & Easy - Enie backt". 
Ich liebe die Show und probiere begeistert die vielen tollen Köstlichkeiten aus.


Das original Rezept habe ich für mich abgeändert, da mir das Original ein wenig zu "wuchtig" ist.

Für einen Laib Brot benötigt Ihr folgende Zutaten:

Eine runde, ofenfeste Form mit Deckel (ca. 24cm)
225g Dinkelmehl
225g Weizenmehl
350ml Buttermilch
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
1 TL Natron
2 Zweige Rosmarin
und Mehl zum Bestäuben

Und so geht's:

Schritt 1:
Stellt die Brotbackform in den Backofen und heizt beides auf 220°C Ober-/Unterhitze vor.

Schritt 2:
Siebt beide Mehlsorten in eine große Rührschüssel.
Gebt den Zucker, das Salz und die Buttermilch hinzu.

Schritt 3:
Im besten Fall habt Ihr nun eine Küchenmaschine, die Euch ganz easypeasy den Teig beackert.
Für alle anderen (mich eingeschlossen) heißt es nun mit dem Handrührgerät und den dazugehörigen Knethaken 15 Minuten lang kneten.

Schritt 4:
Nachdem der Teig nun schön durchgeknetet wurde, ist der Rosmarin dran. 
Diesen hackt Ihr mit einem großen Messer klein und gebt ihn zum Teig in die Rührschüssel. Das Natron kippt Ihr hinterher und knetet das Ganze noch einmal für 2-3 Minuten mit den Knethaken durch.

Schritt 5:
Jetzt bestäubt Ihr den Teig mit Mehl, formt ihn mit den Händen zu einem runden Brot und legt ihn in die ebenfalls mit Mehl bestäubte Backform.
Nun kommt nur noch der Deckel drauf und schon wandert das Ganze für 35 Minuten bei 220°C Ober-/Unterhitze in den Backofen.




Das Brot ist so wunderschön luftig und duftet so herrlich nach Rosmarin und:
ES GELINGT IMMER! 
Im Sommer habe ich es ganz oft zum Grillen gebacken.
Es ist aber auch im Alltag ein super leckerer Begleiter. 
Natürlich könnt Ihr mit dem Inhalt des Brotes variieren und statt dem Rosmarin Körner, Käse oder Gemüse hinzufügen.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Ausprobieren!

Eure Mia

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