Käsekuchen ohne Boden





Ich weiß nicht wie es Euch geht aber für mich ist der Kuchenboden in der Regel mehr ein notwendiges Übel, als eine genussvolle Grundlage. 
Umso glücklicher bin ich immer dann wenn mir ein Kuchenrezept begegnet, das auch ganz ohne Boden auskommt. 

Hier ist also mein Rezept für einen super einfachen und köstlichen Käsekuchen, ganz ohne lästigen Boden! :-)


Hierfür benötigt Ihr:

5 Eier
1000g Quark
150g Zucker
250g weiche Butter
1 Pkg. Vanillezucker
2 Pkg. Puddingpulver (Vanillegeschmack)

Und so geht's:

Schritt 1:
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schritt 2:
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen

Schritt 3:
Das Eigelb, die Butter, den Vanillezucker, den Zucker und das Puddingpulver schaumig rühren.

Schritt 4:
Den Quark unterrühren

Schritt 5:
Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unter die Quarkmasse heben.

Schritt 6: 
Den Teig in eine Springform geben und das ganze auf der untersten Schiene im Backofen ca. 50 Minuten backen.


Damit das Prachtstück nach seiner heißen Tour im Backofen nicht zusammenfällt wurden mir einmal folgende Tipps gegeben:
1. Den Backofen nicht während des Backens öffnen.
2. Den Kuchen nach dem Backen im Backofen auskühlen lassen.

Leider bringen diese lieb gemeinten Ratschläge nie etwas und mein Käsekuchen sackt jedes Mal in sich zusammen und entwickelt unschöne Risse…Keine Frage - schmecken tut's trotzdem! 

Habt Ihr irgendwelche Ideen und Tipps, wie das leckere Stück nach dem Backen hübsch und ansehnlich bleibt? 
Ich bin für jeden Ratschlag dankbar! :-)


Ich wünsche Euch einen ruhigen Start in die neue Woche!

Eure Mia




Ich steigere mich!





Ich habe mich dazu entschlossen, die Erreichbarkeit meines Kleinen Freitags etwas auszuweiten.
Auf Grund dessen kann man mir ab sofort auch via bloglovin' folgen.
Mal schauen, ob das mit der Technik alles so funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe…HTML und ich - ganz übel!
Ich freue mich auf Euch!

Herzliche Grüße
Eure Mia

DIY Deckenlampe





Als ich vor zwei Jahren in meine jetzige Wohnung gezogen bin, war das Thema "Beleuchtung" nicht ganz einfach. Viele der handelsüblichen Lampen gefallen mir schlichtweg nicht, viele sind einfach nicht gut geeignet und die, die einem richtig, richtig gut gefallen würden…reden wir nicht davon!
Gerade in der Küche ist ein gut ausgeleuchteter Raum wichtig. Also habe ich mir damals überlegt, wie ich mir eine schöne, helle und nicht zu teure Deckenlampe selber machen könnte. 
Inspiriert wurde ich hierbei von einer Lampe, die ich mal bei einer Bekannten gesehen habe. 
Also habe ich mir die benötigten Materialien im Internet zusammengesucht, bestellt und mit meinem Projekt losgelegt:

Für meine kleine und feine Lampe benötigt Ihr:

1 Lampenkabel in der Farbe Eurer Wahl (meins ist von hier)
1 passender Baldachin (gibt's im Baumarkt)
5 m Aluminiumdraht (2mm Stärke) in Silber oder einer anderen Farbe (meiner ist von hier)
ca. 50 weiße Miniwäscheklammern
Motivkarton 
1 Motivstanzer mit dem gewünschten Motiv
Heißkleber

Und so geht's: 

Schritt 1:
Als erstes beginnt Ihr damit, den Aluminiumdraht in gleichmäßig große Stücke zu schneiden.
Dann wickelt Ihr die Drähte in verschiedene Richtungen um das Lampenkabel.



Schritt 2:
Im Schritt 2 kümmert Ihr Euch um die richtige Endpositionierung der Aluminiumdrähte. Ich habe sie einfach wild verbogen und dabei darauf geachtet, dass eine Art Kugelform entsteht.

Schritt 3:
Jetzt kommt die Dekoration dran. Nehmt Euch den Motivkarton zur Hand und stanzt mit dem von Euch ausgesuchten Stanzer das gewünschte Motiv aus. Bei mir sind es Schmetterlinge geworden. Natürlich könnt Ihr stanzen was Ihr wollt. Wer hoch motiviert ist, kann sein gewünschtes Motiv auch vorzeichnen und ausschneiden.

Schritt 4:
Hier benötigt Ihr nun die Heißklebepistole. Mit dieser werden die ausgestanzten Motive auf den Miniwäscheklammern befestigt. Bei meinen Schmetterlingen habe ich nun noch ein wenig die Flügel nach oben gebogen. Das lässt das ganze lebendiger wirken.



Schritt 5:
Zum Schluss verteilt Ihr nun die fertigen Motivwäscheklammern gleichmäßig auf Eurem Aluminiumgestell. Bei mir sind die Wäscheklammern gerutscht, da das Loch der Wäscheklammern für den Aluminiumdraht zu groß war. Hier habe ich mit kleinen Tesastreifen nachgeholfen, die ich einseitig um die Wäscheklammer gewickelt habe.

Und so könnte das kleine Kunstwerk dann aussehen:



Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Kreativ sein!

Eure Mia







"HimBlauBeer" - Tartelettes




Am Sonntag habe ich mich mit meiner besten Freundin getroffen. Mädels haben bei so einer Gelegenheit natürlich jede Menge zu bequatschen. 
Dieses Mal haben wir uns aber nebenher noch die Zeit genommen, um ein wenig kreativ in der Küche zu sein.

Geplant wurden und geworden sind es: 
HimBlauBeer - Tartelettes


Für 8 Tartelettesförmchen benötigt Ihr:

Für den Keksboden:
500g Butterkekse
100g Zucker
250 Butter, zerlassen und abgekühlt
150g Zartbitterschokolade

Für die Füllung;
600g Sahne
3 Pkg Sahnesteif
2 Pkg Vanillezucker
Himbeeren & Blaubeeren 

Und so geht's:

Als erstes heizt Ihr den Backofen auf 180°C vor.
Dann zerbröselt Ihr die Kekse ganz fein mit einem Nudelholz.
Anschließend  mischt Ihr die Kekskrümel, den Zucker und die Butter gut durch.
Jetzt verteilt Ihr die Keksmasse gleichmäßig auf alle Formen und drückt sie gut fest.
Zum Schluss wandern die Förmchen für 10 Minuten in den Backofen.

Nach der heißen Tour im Backofen lasst Ihr Eure Keksböden erst einmal abkühlen. 
In der Zwischenzeit zerlasst Ihr die Schokolade im Wasserbad.
Wenn dann die Böden ein wenig abgekühlt sind schnappt Ihr Euch einen Pinsel und verteilt die Schokolade gleichmäßig auf allen Tartelettes und stellt das ganze zum hart werden in den Kühlschrank.


Jetzt ist die Füllung dran!
Als erstes schlagt Ihr die Sahne zusammen mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker steif. 
Dann holt Ihr die Keksböden aus dem Kühlschrank und verteilt die Sahne in kleinen "Tupfen" mit einem Spritzbeutel.
Als Krönung kommen nun noch die frechen Früchtchen oben drauf und fertig ist die kleine Leckerei!
Vor dem Servieren sollten die kleinen Schätze im Kühlschrank gelagert werden, damit der Boden richtig aushärten kann.



Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und viel Freude mit der kleinen französischen Verführung!

Eure Mia



Stimmungsvolle Herbstlichter




  


So ganz kann ich mich noch nicht damit abfinden, dass ich nun bald meine ganze schöne Sommerdeko in Kartons packen und in den Keller verbannen soll.
Trotzdem ist die Sommerstimmung (trotz der sommerlichen Wetterzugabe) bei mir irgendwie dahin. Ich bin ohnehin kein großer Fan von 30°C + und deshalb stört es mich auch gar nicht, wenn die Temperaturen wieder Richtung 20°C Marke  klettern. Zumal der Herbst, neben dem Frühling, zu meinen Lieblingsjahreszeiten zählt. Das einzige was mich an den kommenden zwei Jahreszeiten stört ist, dass es morgens wieder so duster ist und dass man an manchen Tagen vor lauter Regen, Nebel und grauer Front gar nicht erst aus dem Bett steigen will. 

Ich weigere mich derzeit also noch ein wenig, die Kiste mit der Herbstdeko aus dem Keller zu holen,  und dann tatsächlich herbstlich umzudekorieren (Meine Kollegin würde an dieser Stelle anmerken, dass wir kalendarisch gesehen ja auch noch gar keinen Herbst haben…).  Und trotzdem möchte ich mich irgendwie schon auf die bevorstehende Jahreszeit einstimmen.

Also musste eine Zwischenlösung her!
Da ich ja ein riesen Fan von Kerzen und stimmungsvollen Lichtern bin habe ich mir überlegt, die Wohnung ein wenig mit Kerzenschein zu versehen. Passenderweise gab es dann auch in den letzten Wochen wunderschöne Holzlaternen im Angebot. Da musste ich natürlich gleich zuschlagen!

Und so hat meine zauberhafte Zweiraumwohnung eine kleine, gemütliche Zugabe bekommen ohne gleich herbstlich totgeschlagen zu werden :-)











Wie geht es Euch mit dem Wechsel der Jahreszeiten? Ändert Ihr überhaupt Eure Dekoration?

Ich wünsche Euch noch ein wunderschönes & sonniges Wochenende!

Eure Mia





Das Frühstück - Meine Grundlage für einen guten Start in den Tag





Es heißt ja immer, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag sei. Also widme ich mich heute einmal diesem leckeren Thema und zeige Euch, wie ich am liebsten mein Frühstück für die Wochentage gestalte. 
Da ich abends bzw. morgens nie viel Lust habe, mich lange mit der Zubereitung rumzuquälen, muss es für das Frühstück an den Arbeitstagen immer relativ schnell gehen. Trotzdem soll es gesund und nahrhaft sein und mir so eine gute Grundlage für den Tag bieten.
Natürlich, darf es dabei nicht langweilig in der Schüssel werden und so variiere ich fast täglich mit den einzelnen Zutaten. 

Grundsätzlich besteht mein 5-Tage Frühstück immer aus einer gleichbleibenden Grundzutat:
 Naturjoghurt oder "Sojajoghurt" wechseln sich hier Becherweise ab.

Anschließend, füge ich immer zarte Haferflocken und/oder gepufften Amaranth hinzu. 
Um das Ganze nun noch abwechslungsreicher zu gestalten, wechseln sich bei mir beinahe täglich viele verschiedene Obstsorten (natürlich auch saisonabhängig) ab. 

Zur Orientierung habe ich hier mal ein paar Sorten aufgezählt:
- Granatapfel
- Apfel
- Birne
- Trauben
- Orangen
- Physalis
Melone
- Erdbeeren
- Himbeeren & Brombeeren
- Pfirsich & Nektarinen 
- Blaubeeren
- Grapefruit
- Mango
- Feige
uvm.

Als kleines "Topping" gibt es hin und wieder auch mal noch ein Extra wie beispielsweise getrocknete Kokosraspeln, Rosinen oder Nüsse. 
Eine Prise Zimt macht das ganze zur Weihnachtszeit zu einem ganz besonders leckeren Erlebnis!

Das Ganze schmeckt so wunderbar herrlich und fruchtig und hat sich bei mir inzwischen zu einem richtigen Ritual entwickelt!
So ein Frühstück ist einfach eine tolle, abwechslungsreiche und gesunde Grundlage für die täglichen Anforderungen, die auf einen zukommen.




Mit welcher Leckerei startet Ihr in den Tag? 
Ich bin schon ganz gespannt!

Eure Mia


"Zitronige Cupcakes" oder… der Tag an dem mir mein Handrührgerät um die Ohren flog








Als laktoseintoleranter Mensch ist es für mich nicht immer ganz einfach in einem Lebensmittelgeschäft all das zu bekommen, was ich brauche. Im Supermarkt Nr.1 gibt es keinen Frischkäse, im Supermarkt Nr.2 gibt es keine Buttermilch und im Supermarkt Nr.3 gibt es zwar alles was das laktoseintolerante Herz begehrt aber zu richtig gepfefferten Preisen. Aber…wir sind hier ja schließlich nicht bei "Wünsch Dir was!". In der Regel, passe ich dann meine Wunschliste an und versuche mich auf einen Supermarkt zu beschränken. Heute, habe ich mich jedoch dazu entschlossen, eine große Einkaufstour zu erledigen und bin durch die halbe Stadt gefahren um dann schlussendlich in drei verschiedenen Supermärkten all das einzukaufen was ich auf meinem Einkaufszettel stehen hatte.
Während meiner Rennerei durch die scheinbar endlosen Gänge des Einkaufsriesen unserer Stadt kam mir dann der Gedanke, dass ich doch heute mal wieder ganz entspannt in meiner Küche werkeln könnte. Die sah zu aufgeräumt aus und konnte es vertragen, mal wieder richtig "eingesaut" zu werden. Dass das an diesem Nachmittag noch bittere Wahrheit werden würde, war mir zum derzeitigen Zeitpunkt natürlich nicht klar...

Aber nun erst einmal zum Rezept!

Ich habe mich für 
"zitronige" Cupcakes
entschieden.

Für 24 x zauberhaftes Hüftgold benötigt Ihr folgende...

...Zutaten

24 Muffinförmchen

Für den Rührteig:

300g weiche Butter
300g Zucker
1 Vanilleschote
4 Eier
1 Prise Salz
400g Mehl
4 TL Backpulver
300ml Milch
Die Schale einer abgeriebenen Bio- Zitrone
ggf. etwas Butter für die Muffinförmchen

Für das Topping:

500g Mascarpone
2 Pkg. Frischkäse
2-3 EL Puderzucker
etwas Zitronensaft
Lebensmittelfarbe (Pulver)
evtl. Dekostreusel

Natürlich habt Ihr auch die Möglichkeit, das Rezept zu halbieren und somit nur 12 Cupcakes zu backen - so wie ich :-) 

Achtung!!!
Den Backofen am besten jetzt schon auf 160°C Umluft oder 180°C Unter-/Oberhitze vorheizen!

Ihr beginnt damit, die Vanilleschote mit einem scharfen Messer der Länge nach einzuschneiden und anschließend mit einem Teelöffel das Mark herauszunehmen.
Dann gebt Ihr Butter, Zucker und das Vanillemark in eine große Rührschüssel und rührt alles kräftig für ein paar Minuten durch.
Anschließend gebt Ihr die Eier hinzu und rührt den Teig solange, bis alles schön cremig ist.
Jetzt gebt Ihr das Backpulver in das Mehl und hebt es mit einer Gabel kurz unter.
Siebt nun das Mehl zügig in den Teig und beginnt langsam mit dem Handrührgerät zu rühren. Gleichzeitig lasst Ihr vorsichtig die Milch mit hinein fließen.
Nun rührt Ihr alles noch einmal kräftig für ein paar Minuten durch.
Zum Schluss verteilt Ihr den fertigen Teig gleichmäßig auf Eure Förmchen und schiebt das ganze für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen.

Kleiner Tipp: Um den Teig besonders luftig zu bekommen ersetzt Ihr am besten den Zucker durch Puderzucker, trennt die Eier und schlagt das Eiweiß separat auf! Zum Schluss hebt Ihr den Eischnee vorsichtig unter den fertigen Teig.




Wenn der Wecker geklingelt hat und Eure kleinen Schätze fertig gebacken haben, lasst Ihr sie kurz abkühlen und holt sie anschließend aus den Backförmchen. 
(Falls Ihr 1x - Förmchen aus Papier verwendet habt, könnt ihr sie selbstverständlich drin lassen.)

Während die Cupcakes weiter auskühlen, könnt Ihr schon einmal mit den Vorbereitungen für das Topping beginnen. 
Es empfiehlt sich, die gekühlten Zutaten für das hübsche Häubchen bis zur Verwertung im Kühlschrank zu belassen, da diese sonst warm und zu flüssig werden.

Ihr beginnt damit, die Mascarpone, den Frischkäse und den Puderzucker in ein hohes Rührgefäß zu geben. 
Das ganze wird jetzt mit dem Handrührgerät erst einmal kräftig durchgerührt.
Anschließend gebt Ihr den Zitronensaft und die Lebensmittelfarbe hinzu und rührt wieder kräftig um.

…und als ich da also so friedlich vor mich hin rührte, nichts böses ahnend, lässt mein Handrührgerät plötzlich einen heftigen Schlag und das halbe Mascarpone-Frischkäsegemisch inklusive der beiden Rührbesen flog mir um die Ohren! 
Das Ende vom Lied war:
Meine weiße Küche sah aus als wäre ein Schlumpf darin explodiert und das Handrührgerät wurde nun endgültig eliminiert.
Für mich hieß das natürlich erst mal die mittlere Katastrophe ein wenig eindämmen…

Falls Euch nun nicht auch gerade das gleiche passiert ist, geht es für Euch so weiter:
Ihr füllt das fertige Topping in Euren Spritzbeutel und fangt an die kleinen, noch nackigen Cupcakes kreisförmig von außen nach innen zu verzieren.
Als krönenden Abschluss könnt ihr nun noch Eure ausgewählten Streusel auf das Häubchen rieseln lassen.
Sollte Eure Creme in der Zwischenzeit zu weich geworden sein, könnt Ihr die Cupcakes erst noch einmal in den Kühlschrank verfrachten bevor Ihr sie genießt.




Nun wünsche ich Euch noch einen gemütlichen kleinen Freitag und viel Freude beim Verputzen der kleinen Seelenstreichler!

Eure Mia

"The Day After" - Die kleine Sünde am Tag danach






Heute habe ich ein zauberhaft einfaches aber furchtbar leckeres Dessert für Euch!
Das Rezept habe ich von einer Arbeitskollegin.
Ihr findet es aber auch in verschiedenen Varianten und Mengenangaben im World Wide Web.
Das Dessert ist schön leicht im Geschmack und dadurch auch nach einem großzügigen Abendessen noch gut zu genießen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass es auch in größeren Stückzahlen für Feste und Feiern einfach und nicht zu zeitaufwendig zuzubereiten ist.
Die Präsentation im Glas ist natürlich ein wahnsinns Hingucker und begeistert immer wieder!

ACHTUNG!!!
Das Rezept sollte 1 Tag vor dem geplanten Servieren zubereitet werden - es ist eben ein Dessert für "Den Tag danach" :-)

Hierfür benötigt Ihr:

Kleine Weckgläser oder andere durchsichtige Gefäße (ca. 220ml)
400g Naturjoghurt
400g Sahne
Sahnesteif
tiefgefrorene Himbeeren
und braunen Rohrohrzucker

Und so geht’s:

1.     Die bereitgestellten Gläser bodenbedeckend mit den gefrorenen Himbeeren befüllen.
2.     Den Naturjoghurt in eine Schüssel geben.
3.     Die Sahne in einem hohen Rührgefäß zusammen mit dem Sahnesteif steif schlagen.
4.     Anschließend die Sahne vorsichtig mit einem Teigschaber unter den Naturjoghurt heben.
5.     Jetzt wird die Sahne-Joghurt-Creme gleichmäßig auf die bereits mit Himbeeren befüllten Gläser verteilt.
6.     Zum Schluss kommt noch eine dünne Schicht brauner Zucker auf die Creme.
7.     Anschließend wandert das ganze über Nacht, NICHT abgedeckt, in den Kühlschrank.
(Damit der Zucker sich verflüssigt)




Jetzt wünsche ich Euch noch viel Spaß beim Ausprobieren der kleinen Sünde!


Eure Mia

Der verzweifelte Versuch den Sommer einzufangen








Das Fazit für den diesjährigen Sommer?
Meiner Meinung nach ungenügend! Kaum dagewesen, ist er nun auch schon wieder am gehen. Ein unhöflicher Gast dieser Sommer! Umso mehr habe ich das Bedürfnis, die noch wenigen intensiven Sonnenstrahlen und Sommergefühle einzufangen und festzuhalten. Was könnte dafür wohl besser geeignet sein, als ein schön frischer und bunter Couscous-Salat?

Hier habe ich das Rezept für Euch:

250g Couscous
1 rote Paprika
½ Gurke
3 Frühlingszwiebeln
2-3 Stängel Blattpetersilie
1 Zitrone
6-7 EL Olivenöl
etwas Salz

Und so geht’s:

Ihr beginnt damit, den Couscous nach Packungsanweisung mit etwas Salz zuzubereiten.
In der Zwischenzeit könnt Ihr damit beginnen, das Gemüse zu waschen und in kleine Würfel zu schneiden. Die Blattpetersilie schneidet Ihr am besten mit einem Wiegemesser oder einem großen scharfen Messer klein.
Anschließend gebt Ihr alles in eine große Schüssel und vermengt das Gemüse gründlich mit dem fertigen Couscous.
Jetzt fügt Ihr Eurem sommerlichen Couscous- Salat noch 6-7 EL Olivenöl und den Saft einer Zitrone hinzu.
Wer es noch fruchtiger möchte, kann auch noch die Schale der Zitrone abreiben und unterheben.
Zum Schluss könnt Ihr den Salat natürlich noch mit Salz und Pfeffer ganz nach Eurem Geschmack nachwürzen.




Ich wünsche Euch ein sommerliches Geschmackserlebnis und einen schönen kleinen Freitag!


Eure Mia
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...